Echt. Gut. Die Molkerei Berchtesgadener Land stellt sich vor

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Bergbauern

milch

und Bio-Alpen

milch

der

Molkerei

Berchtesgaden

er

Land

- gesunde Naturprodukte mit Herkunftsgarantie.

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Das Berchtesgadener Land

Im schönsten Fleckchen Bayerns

Wer erfahren will, warum wir uns so konsequent für Qualität einsetzen, warum unsere Bauern mit der Natur und nicht gegen sie arbeiten und warum wir Tradition hochhalten, der ist herzlich eingeladen, ins Berchtesgadener Land.

Im südöstlichen Eck Bayerns, nur wenige Kilometer von der Mozartstadt Salzburg entfernt, bewacht vom Watzmann, dem zweithöchsten, sicherlich aber imposantesten Berg Deutschlands, öffnet sich hier eine Natur- Kulturlandschaft, die ihresgleichen sucht.

www. berchtesgadener-land.com


Unsere Bergbauern

Für höchsten Genuss

Wo Menschen in eindrucksvoller Landschaft Erholung suchen. 
Wo die Natur den Takt vorgibt und nicht der Terminkalender. 
Wo Traditionen noch Wert und Sinn haben. Da sind die Kühe 
und Bauern zuhause, die unsere unverwechselbare Bergbauern-
Milch erzeugen. Ein hartes Stück Arbeit für Mensch und Tier. 
Doch das Ergebnis lohnt sich. Denn frische Luft, quellfrisches 
Bergwasser, vielfältige Gräser, seltene Kräuter und kräftiges 
Almheu machen nicht nur unsere Kühe glücklich, sondern auch 
die Genießer unserer echten Bergbauern-Milch.

Bergbauern-Milch - echt und ehrlich

Echte Bergbauern-Milch - das ist kein Fantasiename, sondern eine geschützte Herkunftsbezeichnung.

Wer sich als Bergbauer bezeichnen darf, hat die EU vor über 20 Jahren exakt festgelegt, um die Existenz dieser Familien, die in den Alpen leben und arbeiten, zu sichern. Sie erhalten als Ausgleich für ihre beschwerliche Arbeit aufgrund der Höhenlage und Hangneigung, für ihre naturnahe Wirtschaftsweise und für ihren Beitrag zum Schutz dieser einzigartigen Kulturlandschaft finanzielle Unterstützung.

Unsere Bergbauern-Milch stammt ausschließlich von den Bergbauern- und den angrenzenden Grünlandgebieten der Alpenregion. Es sind kleine Familienbetriebe, die bereits seit Generationen entlang des Grünlandgürtels unserer Alpen Landwirtschaft betreiben.

Hartes Leben, hervorragende Qualität

Durch ihre Höhenlage bedingt müssen sich unsere Bergbauern seit jeher in ihrer Wirtschaftsweise der Natur in ganz besonderem Maße anpassen. Ein Bergbauer besitzt durchschnittlich nur zwischen 10 und 20 Kühen und meist weniger als 10 Hektar Land. Intensivdüngung, Klärschlamm und Massentierhaltung sind hier Fremdwörter. Eine Steigung von 40% ermöglicht das Mähen des Grases oftmals nur noch per Hand. Aber das lohnt sich, denn den Tieren steht eine reiche Vielfalt als Futtergrundlage zur Verfügung: Gräser, Alpenkräuter, ja sogar Heilpflanzen, die nachweislich selbst im Übrigen Alpenraum kaum mehr anzutreffen sind. All das kommt natürlich der Qualität und dem Geschmack unserer Bergbauern-Milch zugute, die von unseren Bauern auch heute noch ganz traditionell erzeugt wird.


Alm-Erlebnisweg Ramsau im Berchtesgadener Land

Almwirtschaft wird in unserer Gegend seit über 1000 Jahren betrieben. Ohne die Weideflächen der Almen könnten
die bäuerlichen Betriebe im Tal nicht existieren. Um diese Tatsache herauszustellen und die Wertschätzung hierfür
zu steigern, wurde der Alm-Erlebnisweg Ramsau mit der Unterstützung der Molkerei Berchtesgadener Land realisisert.

Der Weg

Ausgangspunkt ist die Schwarzbachwacht (889m) oder der Parkplatz Taubensee an der Alpenstraße. Der Weg führt über die Mordaualm (1191m) auf alpinen Steig - also hier wichtig: gute Kondition und Trittsicherheit! Es folgt die Karschneid (1530m). Dann geht es weiter zur Lattenbergalm (1480m) und Moosenalm (1480m). Von hier aus erfolgt der Abstieg zum Ausgangspunkt.

 

Die Informationen

Entland der Route sind Themen-Tafeln aufgestellt, die über folgendes informieren:

  • Die Entwicklung der Kaser
  • Die Almen als Lebensraum
  • Niederleger-Mitterleger-Hochleger
  • Die Arbeit auf der Alm
  • Tagweide-Nachtweide-Schneeflucht
  • Die Almwirtschaft
  • Die Landschaft
  • Gesteine-Boden-Almwirtschaft
  • Die Funktionen des Waldes
  • Schutzwaldsanierung Weißwand
  • Die Höhenzonierung des Waldes

Foto: Franz Renoth

Unsere Biobauern

Seit fast 40 Jahren ist Bio für uns logisch.

Hohe Berge, grüne Almen, saftige Wiesen und klare Seen. Wer in einer der schönsten Landschaften leben darf, der weiß den Wert einer intakten Umwelt besonders zu schätzen. Kein Zufall also, dass wir 1973 als erste Molkerei in Bayern ein eigenes Bio-
Produktsortiment auf den Weg gebracht haben. Seit fast 40 Jahren holen wir nun täglich die Bio-Alpenmilch bei Bauern ab, die sich entschlossen haben ganz natürlich und traditionell zu wirtschaften; unserer Naturlandschaft und Ihrer Gesundheit zuliebe.

Natur ist unsere liebste Zutat: Bio-Alpenmilch

Unsere Biobauern bewirtschaften ihre Biohöfe entlang der Alpenkette. Sie richten sich nach den strengen Vorgaben von Naturland oder Demeter und werden regelmäßig kontrolliert. Durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Düngemittel und Pestizide, die artgerechte Tierhaltung und die schonende Weiterverarbeitung der Milch in unserer Molkerei, bleiben unsere Bio-Alpenmilchprodukte so natürlich und frisch wie möglich. Dass diese Qualität nicht nur herausragend schmeckt, sondern auch gesund ist, haben zahlreiche Tests unabhängiger Institute bewiesen. >> Auszeichnungen

Urlaub und Ausflüge

Wandern - auf den Spuren der Bergbauern-Milch 

Die Alpen von Berchtesgaden bis zum Isarwinkel bieten eine unendliche Vielfalt an erholsamen Wanderwegen, aber auch sportlich anspruchsvollen und abenteuerlichen Routen. Mit unserer Auswahl an besonders schönen Wander- und Biker-Touren möchten wir die Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen sowie den Isarwinkel vorstellen - das Gebiet also, in dem wir täglich bis auf 920 m Höhe die Milch bei unseren Bergbauern abholen.


Die Halsalm

Region Berchtesgaden

Der Hintersee am Fuße von Hochkalter und Reiter Alm ist Anziehungspunkt ersten Ranges im Berchtesgadener Land und bildet mit Zauberwald und Klausbachthal einen Dreiklang besonderer Art. Auf der Halsalm genießt man dann nicht nur seine Brotzeit, sondern auch das abwechslungsreiche Panorama wie auf einer Aussichtswarte.

Wandertour

 

Klobenstein / Taubensee

Region Chiemgau

Möchte man den Spuren historischer Schmuggler folgen, ist diese leichte Wanderung an der Grenze zwischen Bayern und Tirol ein spannendes Erlebnis. Zwischen Schleching, Reit im Winkl und Unterwössen misst der höchste Punkt nur 1.360 m. Dieses Hügelgebiet ohne offiziellen Gipfelnamen ist ein grenznahes, leichtes Almwandergebiet mit alten Schmugglerwegen und attraktiven Ausblicken auf die umliegenden Gipfel.

Wandertour


Lenggries - Seekarkreuz

Region Isarwinkel

Einsame Berglandschaft verspricht die Wanderung auf das Seekarkreuz. Herrliche Ausblicke auf die Isartaler Berge und die Rast in der ganzjährig bewirtschafteten Lenggrieser Hütte belohnen den Naturfreund für die Erkundung dieser waldreichen Wanderregion.

Wandertour


Das Einzugsgebiet

Wo Milchgenuss noch Heimat hat

Über 700 Bergbauern aus dem Berchtesgadener Land, dem Chiemgau, dem Isarwinkel südlich von Bad Tölz und dem benachbarten Salzburger Land erzeugen Tag für Tag Milch, die in ihrer Qualität einzigartig und in ihrem Geschmack unvergleichlich ist. Dahinter stehen kleine Familienbetriebe, harte Arbeit und so manche Geschichte. Drei davon möchten wir Ihnen hier erzählen.


Berchtesgadener Land

Hoch oben an der Alpenstraße

Das Kaltbachlehen ist ein malerischer Bergbauernhof im hintersten Winkel des Berchtesgadener Landes. Der jüngste Sohn hat inzwischen den Hof und die dazugehörige Kaltbach-Kaser-Alm übernommen. Sie liegt inmitten der Kallbrunn-Almen, mit 254 Hektar das größte Almengebiet der Ostalpen. Bernhard Maltan, sein Vater, mit Leib und Seele Bergbauer, ist sich sicher: "Sonne, reine Bergluft und frische Wiesenkräuter - das schmeckt nicht nur unseren Kühen, sondern das schmeckt man auch in der Bergbauern-Milch."

Wie viele andere Bergbauernfamilien vermieten auch die Maltans im Sommer und Winter Zimmer auf ihrem gemütlichen Hof an Natur- und Bergbegeisterte.

Bernhard Maltan
Kaltbachlehen, Ramsau

www.kaltbachlehen.de

Chiemgau

Der Huberhof im Achental

Als Nachbarn grüßen hier täglich die Kampenwand, der Geiglstein und der Hochgern. Bereits seit 1870 wird der Bergbauernhof von der Familie Hörterer bewirtschaftet. Zum Betrieb gehören Almen mit 30 Hektar. Im Sommer halten die Hörterers ihre Jungtiere auf den saftigen Bergwiesen der Huberkaser-Alm auf 1.200m Höhe und der Weidwiesalm auf 900m Höhe.

Neben der Milchwirtschaft hat die Familie Hörterer noch eine zweite Einkommensquelle:der Urlaub auf dem Bergbauernhof ist besonders bei Familien mit Kindern beliebt und sorgt jeden Tag für Abwechslung. Die Kinder dürfen auf dem Hof mithelfen oder auch mal den Bergbauer auf die Alm begleiten.

Hannes Hörterer
Huberhof, Schleching-Mettenham
www.huberhof-mettenham.de


Isarwinkel

Der Ehamhof am Fuße des Geiersteins

Bis ins 14. Jahrhundert lassen sich die Ursprünge dieser Lenggrieser Hofstelle zurückverfolgen. Auf dem heutigen Ehamhof leben zwei Generationen der Familie Wasensteiner. Mit seinen 19 Milchkühen wird der Hof heute noch als Familienbetrieb bewirtschaftet.

Neben der Milchwirtschaft und der Viehzucht bringt der Tourismus ein bescheidenes Nebeneinkommen: Erholungssuchende können ihren Urlaub auf dem kinderfreundlichen, ruhig gelegenen Bergbauernhof verbringen und den atemberaubenden Blick auf die umliegende Berglandschaft genießen.

Georg Wasensteiner
Ehamhof, Lenggries
Kontakt

Das Beste der Berge.

Hier schmeckt man die Heimat unserer Milch.

Beeindruckende Berge, einsame Almen, bunte Wiesen mit saftigen Gräsern und kristallklare Seen: Hier, von der Loisach über die Isar und vom Inn bis hin zur Salzach ist die Heimat der biologisch erzeugten Alpenmilch für die Berchtesgadener Land Bio-Alpenmilchprodukte.


Tiere sind meine Leidenschaft

Bereits in der zehnten Generation - nachweislich seit 1662 - führt Bernhard Staller seinen Milchviehhof in der Nähe der österreichischen Grenze.

2007 wurde der Betrieb von Naturland zertifiziert. Schon davor hat ihn die Familie Staller seit Generationen und aus Tradition immer ganz natürlich bewirtschaftet. Bereits Bernhards Eltern fütterten ausschließlich Gras und Heu. Dass diese Fütterung die Tiere gesund erhält und sie länger Milch geben lässt, ist für Bernhard Staller nur logisch.

Im Sommer freuen sich seine elf Milchkühe auf ihren täglichen Weidegang und belohnen den Biobauern und seine Familie mit bis zu 200 Litern köstlicher Milch am Tag.

Den Weg seiner Milch kann Staller selbst mitverfolgen. Denn der Nebenerwerbslandwirt ist Molkereimeister und seit acht Jahren Produktionsleiter bei der Molkerei Berchtesgadener Land.

Bernhard Staller,
Einzugsgebiet Piding, Högl


Wo die Kühe noch Hörner tragen

Enzian, Edelweiß, Erika: Nach den seltenen Blumen, die droben auf der Alm blühen, sind auch die Kühe auf dem Stögerhof benannt. Der liegt im Oberen Achental im Chiemgau, direkt an der Grenze zu Tirol und am Naturschutzgebiet Geiglstein. Hier dürfen die Kühe noch Hörner tragen, denn artgerechte Tierhaltung ist den Stögers wichtig und nach den Demeter-Richtlinien vorgeschrieben.

Vor 15 Jahren stellten Hildegard und Georg Stöger ihren Hof auf Demeter um. »Kunstdünger haben wir aber auch vorher nie gestreut. Uns war eine extensive Landwirtschaft lieber«, erzählt die Bäuerin. 20 Milchkühe gehören zu dem Grünlandbetrieb, außerdem 20 weibliche Jungtiere.

Mehr zum Hof im Demeter Journal 2-2011 S. 9 "Biodynamisch kann ich ganz Bauer sein".

Familie Stöger,
Einzugsgebiet Schleching - Kontakt

Eigenes Futter schmeckt am besten

Einen modernen Bio-Betrieb bewirtschaftet die Familie Mitterer im Chiemgau. An die 50 Milchkühe haben hier im großen Laufstall Platz. Gleich angrenzend befindet sich die Weide. So wählen die Tiere ganz einfach selbst, ob sie Sonnen- oder Wetterschutz im Stall suchen oder lieber auf der Weide draußen grasen.

Der eigene Futteranbau liegt den Biobauern besonders am Herzen. Zum einen gibt es ihnen die Sicherheit, dass wirklich das gesamte Futter rein biologisch erzeugt wird, zum anderen haben die Mitterers mit dem eigenen Getreide die Qualität voll im Griff.

Klaus Mitterer,
Einzugsgebiet Grabenstätt


Die Herstellung

Vom Bauernhof ins Kühlregal

Tag für Tag schicken wir unsere Milchlaster aus, um die frische Bio-Alpenmilch von den Bio-Bauernhöfen einzusammeln. Satte 145.000 Liter sahnig-frischer Bio-Alpenmilch kommen dabei zusammen. Produktionsleiter Bernhard Staller und seine Molkereimeister stellen daraus so schonend wie möglich unsere Bio-Produkte her: frische, pasteurisierte Bio-Alpenmilch natürlich, aber auch besonders gut schlagfähigen Schlagrahm, Alpenbutter mit mild säuerlichem Aroma, gesunden Kefir, würzigen Kräuterquark, Fruchtjoghurts und vieles mehr.


Handwerkstradition und modernste Verarbeitungstechnik

"Wir holen auch heute noch fast die ganze Milch täglich frisch von den Biohöfen ab. Denn je frischer die Rohmilch zur Molkerei kommt, desto besser für die daraus hergestellten Produkte.", erläutert Bernhard Staller. Der Rahmpropf in der braunen Glasflasche gilt übrigens als sicheres Zeichen für unversehrte Biomilch. Für echte Genießer eine Delikatesse, die auf der Zunge zergeht. Die Anlieferung und Verarbeitung von Bergbauern-Milch und von Bio-Alpenmilch erfolgt grundsätzlich strikt getrennt. Gleich nach der Ankunft in Piding wird die Milch kurzzeitig und damit schonend erhitzt bzw. pasteurisiert. Bei der Pasteurisierung bleiben Vitamingehalt und Geschmack weitgehend erhalten.


Warum Bio-Alpenmilch besser schmeckt

Es hat gute Gründe, warum unsere frische Bio-Alpenmilch einfach besser schmeckt. Unsere Biokühe erhalten im Winter biologisch erzeugtes Heu, das sich durch eine Vielfalt an Gräsern, Kräutern, ja sogar Heilkräutern auszeichnet. Im Sommer können sie sich ihr Futter beim Weidegang selbst aussuchen. Und sie sind echte Feinschmecker. Konventionell im Flachland gehaltene Kühe dagegen müssen sich meist von eintönigem Massenfutter oder geschmacklich langweiliger Maissilage samt Sojakraftfutter-Cocktail ernähren. "Sehr eintönige Kost führt zu einem leicht dumpfen Geschmack in der Milch", stellt der Produktionsleiter fest. Deshalb genießt er lieber das sahnig-frische Aroma von Wiesenkräutern und -gräsern in der Bio-Alpenmilch.


Bio-Qualität

Kontrollierte Bio-Qualität mit Demeter und Naturland

Knapp 100 Demeter-Höfe und über 350 Naturland-Höfe liefern tagtäglich an die 145.000 Liter Milch an die Molkerei Berchtesgadener Land. Dort wird sie zu Bio-Alpenmilch, Schlagrahm, Topfen, Alpenbutter und z.B. zu unterschiedlichen Joghurtsorten weiterverarbeitet. Alles natürlich in Bio-Qualität getreu unserem Bio-Slogan "Das Beste der Berge."


Demeter - im Einklang mit der Natur

Als Warenzeichen, das auf den Anthroposophen und ökologischen Vorreiter Rudolf Steiner zurückgeht, steht Demeter für Erzeugnisse aus biologisch dynamischem Landbau. Fernab von Chemie und lebensfeindlichen Monokulturen denken und arbeiten Demeter-Landwirte in natürlichen Kreisläufen. Sie bewahren auf diese Weise die Lebendigkeit ihrer Produkte und halten die Böden gesund und fruchtbar.

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Herkunftsgarantie

Garantie mit Brief und Siegel

Seit 1988 sammeln und verarbeiten wir unsere wertvolle Bergbauern-Milch getrennt von anderen Sorten. Die Milch für dieses natürliche Produkt stammt ausschließlich aus unserer umliegenden Berg- und Alpenregion. Unverwechselbar ist unsere Bergbauern-Milch nicht nur in Qualität und Geschmack, sondern auch durch unsere Herkunftsgarantie auf der grünen Verpackung.

Der Stempel legt die Herkunft offen

Die Verarbeitung unserer Milch erfolgt ausschließlich an unserem einzigen Molkereistandort in Piding, im Süden Bayerns. Das können Sie mit Hilfe des Identitätsstempels, der nach der EG-Hygienerichtlinie auf allen Milch- und Käseprodukten in der EU abgebildet sein muss, ganz einfach nachvollziehen. Auf allen unseren Berchtesgadener Land Markenprodukten werden Sie deshalb ausnahmslos den Identitätsstempel DE-BY-110 EG vorfinden.

Dabei steht:

  • DE für Deutschland
  • BY für Bayern
  • 110 für die Betriebsstätte der Molkerei in Piding
    im Berchtesgadener Land
  • EG für Europäische Gemeinschaft

Identitätsstempel bayerischer Molkereien

Identitätsstempel von ganz Europa


Land und Leute

Der Almabtrieb im Berchtesgadener Land

Während der Almauftrieb eher unspektakulär abläuft, ist ein guter Almsommer ein Grund zu feiern. Wenn alle Tiere den Sommer gesund überstanden haben und auch in der Bergbauern-familie kein Todesfall zu betrauern ist, feiern die Bergbauern gern auch mit Gästen den Almabtrieb.

Besonders spektakulär ist dabei sicher der Abtrieb von der Fischunkelalm über den Königssee. Die Tiere gehen hier die schmalen und zum Teil steilen Steige bis zum Seeufer herunter. Dort werden Sie dann auf Boote, die so genannten Pletten, getrieben und nach Königssee geschifft.

Die Sennerinnen und Senner schmücken die Kühe mit sogenannten Fuikln und Festtagsglocken. Die Landwirte selber tragen traditionelle Trachten. Im Tal angekommen findet dann ein kleines Almabtriebsfest statt.


Bräuche und Feste
während des Jahres

Buttnmandl- und Kramperl-Laufen

In den Ortschaften um Berchtesgaden hat sich bis heute ein spezieller Brauch erhalten: das Buttnmandl- und Kramperl-Laufen, das an unterschiedlichen Tagen während der Adventszeit stattfindet. Die Buttenmandl lehren einem allein aufgrund ihres Aussehens das Fürchten, denn sie sind komplett in Strohgarben oder Felle gehüllt. Die Köpfe tragen unheimliche Tiermasken aus Fell oder Holz, teilweise mit aufgesetzten Hörnern, Ohren und langen roten Zungen. Mächtige Kuhglocken auf dem Rücken verursachen bei jeder Bewegung einen Heidenlärm und Weidenruten knallen durch die Nacht. Letztendlich wollen Sie mit ihren Auftritten den Winter und die Kälte vertreiben. Damit der Frühling mit viel Sonne, Licht und Wärme wieder ins Berchtesgadener Land einzieht und die Natur neu erwacht.


Naturland - ganz biologisch.

Naturland ist eine Gemeinschaft von Bauern, die nach den Naturland Richtlinien anerkannt ökologisch wirtschaften. Im Vordergrund dieser biologischen Wirtschaftsweise steht der Schutz der Umwelt und die Erhaltung der natürlichen Lebens-
grundlagen. Die Fütterung der Tiere mit Biofutter und art-
gerechte Tierhaltung sind ebenso selbstverständlich wie der Verzicht auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzen-
schutzmittel sowie industrielle Mineraldünger und der
Verzicht auf Gentechnik.

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Unsere "Tour de Milch"

Milcherfassung in den Alpen

Ob im Sommer oder Winter, die Kühlregale im Supermarkt bieten jederzeit Milch und Milchprodukte in ausreichender Menge an. Welche logistischen und körperlichen Leistungen erforderlich sind, um einen Liter Milch beim Landwirt einzusammeln, ist kaum jemandem bewusst.

Milchfahrer der Molkerei Berchtesgadener Land leisten dabei jeden Tag aufs Neue Überdurchschnittliches, denn Berg- und Talfahrten wollen gekonnt gelenkt werden.

Ein langer Tag

Bereits um 03:30 Uhr steht der erste Milchwagenfahrer der Molkerei Berchtesgadener Land auf den Beinen. Seine Tour und sein Tag beginnen, wenn andere noch tief schlafen. Täglich warten tausende Liter Milch darauf in die Tankwägen gepumpt zu werden. Kein Wunder, dass der letzte Fahrer erst um 01:00 Uhr nachts ausstempelt. Ungewöhnliche Arbeitszeiten, die aber erforderlich sind, um von fast 1.800 Bauern der Molkerei, Bio- und Bergbauern, die Milch frisch abzuholen.


Der persönliche Kontakt zählt

Jeder Milchwagenfahrer hat seine feste Tour, entlang der er gewisse Bauern anfährt und dort die Milch abholt. Persönlicher Kontakt ist eine Selbstverständlichkeit, ob bei Hofabholung oder an den Sammelstellen. "Man kennt sich einfach, weil man schon so lange zusammenarbeitet und das macht echt Spaß", so einer der Milchwagenfahrer der Molkerei.
 
Jeder einzelne Milchlieferant ist wichtig, ganz gleich welche Milchmenge er an die Molkerei liefert. Der kleinste Bauer gibt nur 20 Liter ab. Jeder Liter zählt und wird für die Produktion der Premiumprodukte dringend benötigt. Umso begeisternder ist es zu sehen, dass jeder mit anpackt und oft schon Kinder der Bauern, die die leeren Milchkannen von den Sammelstellen auf dem Heimweg von der Schule gleich nach Hause tragen.

Kein Weg wird gescheut

Die Abholung bei den Bergbauern der Molkerei aus Piding stellt eine besondere Herausforderung für die Milchwagenfahrer dar. Auf 920 m Höhe befindet sich der höchstgelegene Bergbauernhof und auch er will zu jeder Jahreszeit angefahren werden.
 
Schmale Zufahrtsstraßen erschweren es den Tankwägen an die Sammelstellen und Höfe zu gelangen. Im Winter sind die Fahrer besonders gefordert: Bei Wind, Wetter und oftmals starken Schneefällen heißt es daher regelmäßig "An die Schneeketten!".
 
Zur Winterzeit ist besonders das Erreichen der Bauerhöfe in höheren Lagen eine echte Herausforderung. "Da atmet man erst einmal tief aus, wenn man die Tageslieferung erfolgreich in der Molkerei abgeliefert hat", so Sepp, einer der 65 Fahrer. 


Großes Lob für die Milchfahrer

Allen Milchwagenfahrern gebührt höchstes Lob. Ihr Job ist anspruchsvoll und bringt so manche Strapaze mit sich. Umso mehr ist es zu bewundern, dass sie eine stets positive und motivierte Arbeitshaltung an den Tag legen. Also, beim nächsten Liter Milchkauf einfach mal kurz innehalten und an die aufwändige Milchabholung denken. Ein kurzes Besinnen steigert mit Sicherheit die Wertschätzung für das Grundnahrungsmittel Milch.

Auf den Spuren der Milch radeln
Wen wir nun neugierig auf unser Milcheinzugsgebiet gemacht haben, der kann unsere Radtouren "Auf den Spuren der Milch" im Frühling ausprobieren. Die Fahrrad-Strecken, die an unseren Bauernhöfen vorbei ein geniales Bergpanorama bieten, finden Sie hier. Also tretet in die Pedale!


Kennen Sie unsere Bergbauern?

Sie erzeugen Milch mit echter Herkunftsgarantie. Hier mehr erfahren, was sie auszeichnet.

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